23. Oktober 2026
Waffeln für die Tafel
Am Freitag, 23. Oktober, von 9:00 bis 12:30 Uhr vor der Buchhandlung Schmitz. Waffeln umsonst, Spenden gehen an die Meinerzhagener Tafel.
Zur Aktion →
Von 2009 bis 2020 saß DIE LINKE bereits im Rat der Stadt Meinerzhagen. Seit der Kommunalwahl 2025 sind wir zurück – und machen Politik für die Menschen dieser Stadt, nicht über ihre Köpfe hinweg.
Der Stadtverband
Wir sind der Stadtverband der Partei DIE LINKE für Meinerzhagen und Kierspe – ein junger Verband, der zeigen will, dass Kommunalpolitik keine Sache von wenigen ist.
Eine linke Stimme im Meinerzhagener Rat ist nichts Neues: Von 2009 bis 2020 war DIE LINKE hier schon einmal vertreten. Nach der Kommunalwahl am 14. September 2025 sind wir zurück und arbeiten seit November 2025 wieder mit zwei Mandaten im Rat mit.
Was uns antreibt, ist keine große Theorie, sondern eine ziemlich konkrete Beobachtung: Wenn Städte sparen müssen, trifft es fast immer zuerst die Angebote, auf die sozial schlechter gestellte Menschen angewiesen sind. Genau dagegen arbeiten wir.
Neben der Ratsarbeit sind wir vor allem dort, wo man uns direkt ansprechen kann: bei Aktionen in der Innenstadt, in unserer Bürgersprechstunde und über unsere Kanäle in den sozialen Medien.
Wir verstehen uns als Partei, die klare Kante zeigt – gegen Sozialabbau ebenso wie gegen Rassismus und Faschismus. Und als Verband, bei dem man mitmachen kann, ohne vorher ein Parteibuch zu brauchen.
Im Rat der Stadt Meinerzhagen
Zwei Mandate, zwei junge Ratsmitglieder – und ein Fraktionsvorsitz, den wir uns im jährlichen Wechsel teilen.

Fraktionsvorsitzender 2025/26
Gib denen deine Stimme, die dich nicht vergessen, sobald sie gewählt sind!

Stellv. Fraktionsvorsitzender
Perspektive bieten für Meinerzhagen.
Menschen
Die Menschen, die den Stadtverband tragen.

Sprecherin
Demokratie lebt vom Mitmachen!

Sprecher
Fortschritt heißt soziale Gerechtigkeit!

Schriftführer
Gib denen deine Stimme, die dich nicht vergessen, sobald sie gewählt sind!

Beisitzerin
Weil ich für eine Partei stehe, die sich für uns als Individuen einsetzt!

Beisitzerin
Für eine Politik, die in Meinerzhagen niemanden übersieht!

Beisitzer
Gegen Hass und Hetze – für Solidarität und soziale Gerechtigkeit!
Lokal
Was wir in Meinerzhagen und Kierspe gerade machen.
23. Oktober 2026
Am Freitag, 23. Oktober, von 9:00 bis 12:30 Uhr vor der Buchhandlung Schmitz. Waffeln umsonst, Spenden gehen an die Meinerzhagener Tafel.
Zur Aktion →1. Oktober 2026
Am Rande der Meinerzhagener Literaturtage hat sich Gregor Gysi Zeit für unseren Stadtverband genommen – und es ging vor allem um die Finanzlage der Kommunen.
Zum Bericht →14. September 2026
Gemeinsam mit FDP und UWG haben wir beantragt, rechtliche Schritte gegen die strukturelle Unterfinanzierung prüfen zu lassen. Der Rat hat daraufhin einen gemeinsamen Kompromiss beschlossen.
Was beschlossen wurde →Februar 2026
Vier Millionen Euro Minus, Kreisumlagen ohne Ende – und trotzdem ein Ja zum Haushalt. Warum wir zugestimmt haben, obwohl wir die Lage scharf kritisieren.
Unsere Positionen →Januar 2026
Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus hat unser Stadtverband die Stolpersteine in Meinerzhagen gereinigt – Stein für Stein, mit Bürste und Politur.
Zur Aktion →Aktion
Neben Flyern und Gesprächen steht an unserem Stand auch ein Waffeleisen. Die Waffeln gibt es umsonst – wer mag und kann, lässt eine Spende da. Alles, was zusammenkommt, geht an die Meinerzhagener Tafel.
Freitag, 23. Oktober 2026 · 9:00 – 12:30 Uhr
Vor der Buchhandlung Schmitz, Meinerzhagen
Waffeln kostenlos · Spenden für die Meinerzhagener Tafel willkommen
Die Tafel versorgt Woche für Woche Menschen, für die ein voller Einkaufskorb längst nichts Selbstverständliches mehr ist. Für uns gehört beides zusammen: konkret helfen – und trotzdem nicht aufhören, die Verhältnisse zu kritisieren, die eine Tafel überhaupt erst nötig machen.
Wer vorbeikommt, bekommt eine frische Waffel und kann dabei gleich loswerden, was ihn in dieser Stadt beschäftigt. Weitere Termine kündigen wir auf unseren Social-Media-Kanälen an.
Begegnung
Am 1. Oktober hat sich Gregor Gysi in Meinerzhagen Zeit für unseren Stadtverband genommen. Es wurde ein Gespräch, das erstaunlich nah an dem lag, was uns hier ohnehin beschäftigt.
Gysi war anlässlich der Veranstaltung „Auf ein Wort – Gregor Gysi im Gespräch mit Lorenz Hemicker“ in der Stadt, die im Rahmen der Literaturtage von der Buchhandlung Schmitz und der Stadtbücherei organisiert wurde. Bevor er am folgenden Tag nach Münster weiterreiste, nahm er sich am Donnerstagmittag rund eine Stunde für uns – im Hotel-Restaurant „Am Schnüffel“, bei Essen und Getränken.
Die Themen waren vielfältig: die bisherige und künftige Entwicklung des Bündnisses Sahra Wagenknecht, die Landtagswahlen der vergangenen Wochen. Den Schwerpunkt bildeten aber kommunalpolitische Fragen, und dabei vor allem eine: Werden Bund und Länder ihrer Verantwortung für eine ausreichende Finanzierung der Kommunen eigentlich gerecht?
In diesem Zusammenhang kam auch die Möglichkeit einer Verfassungsbeschwerde zur Sprache – genau jenes Thema, über das der Rat der Stadt Meinerzhagen am 14. September auf unseren Antrag hin debattiert hat. Dass ein Bundestagsabgeordneter diese Frage genauso dringlich sieht wie wir, hat uns in unserer Haltung bestärkt.
Aktion
Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus haben wir die Stolpersteine in Meinerzhagen geputzt. Die Messingplatten liegen dort, wo Menschen gewohnt haben, bevor sie fliehen mussten oder deportiert wurden.
Wer sich zum Putzen hinunterbeugt, liest die Namen aus der Nähe. Und versteht: Das war nicht irgendwo. Das war hier, in unserer Straße. Diese Steine sind kein Ritual – sie sind der Grund, warum wir heute klare Kante gegen rechts zeigen.





Zu jedem Stolperstein in Meinerzhagen gibt es eine Geschichte – wer hier gewohnt hat, was aus den Menschen wurde, wohin sie fliehen konnten und wer nicht mehr zurückkam. Nachlesen lässt sich das alles auf der Seite des Projekts Stolpersteine Meinerzhagen.
Lokal
Woran wir arbeiten – aus unserem Kommunalwahlprogramm 2025, unserer Ratsarbeit und dem, was uns die Menschen hier sagen.
Der Haushalt 2026 der Stadt Meinerzhagen sieht Aufwendungen von rund 71,3 Millionen Euro vor – dem stehen nur etwa 67,3 Millionen Euro an Erträgen gegenüber. Den größten Einzelposten bilden die Kreisumlagen: Rund 27,75 Millionen Euro fließen direkt an den Märkischen Kreis, das sind fast 40 Prozent aller Aufwendungen. Das negative Jahresergebnis von gut vier Millionen Euro lässt sich noch aus der Ausgleichsrücklage decken. Nach Prognosen der Kämmerei ist diese Rücklage im Jahr 2030 aufgebraucht.
Das ist kein Meinerzhagener Sonderfall, sondern ein strukturelles Problem. Bund und Länder übertragen den Kommunen seit Jahren immer mehr Aufgaben, ohne die Finanzierung mitzuliefern. Die Städte und Gemeinden stemmen inzwischen rund ein Viertel der öffentlichen Ausgaben, bekommen davon aber nur etwa 14 Prozent der Steuereinnahmen ab. 2024 hatten in Nordrhein-Westfalen gerade einmal 16 von 427 Kommunen einen ausgeglichenen Haushalt – Tendenz fallend.
Weitere Kürzungen sind deshalb keine Lösung, sie verschärfen die Lage nur. Wir fordern stattdessen, dass die Stadt eine kommunale Verfassungsbeschwerde prüft und einleitet. Die Selbstverwaltung, die Artikel 28 Absatz 2 des Grundgesetzes garantiert, ist faktisch längst eingeschränkt. Am wirksamsten wäre ein solches Verfahren gemeinsam mit anderen betroffenen Kommunen – in Lüdenscheid und Iserlohn wird Ähnliches bereits diskutiert.
Im September 2026 haben wir daraus einen Antrag gemacht. Gemeinsam mit den Fraktionen von FDP und UWG haben wir dem Rat vorgeschlagen, genau diese Prüfung zu beauftragen – statt die Lage nur in Haushaltsreden zu beklagen. Überschrieben war er mit dem Satz, um den es im Kern geht: Kommunale Selbstverwaltung verteidigen. „Wir sollten mehr machen und uns zur Wehr setzen“, hat Jonas Follert den Antrag in der Ratssitzung am 14. September begründet.
Die Debatte verlief kontrovers. In der Problembeschreibung war sich der Rat weitgehend einig, strittig war die Frage nach den Konsequenzen: Die CDU hielt ein eigenständiges Vorgehen für wirtschaftlich nicht vertretbar und warnte vor erheblichen Gutachterkosten, die Grünen hielten den Klageweg für wenig zielführend.
Am Ende stand ein gemeinsamer Kompromiss, den alle Fraktionen mittrugen – nur die drei Ratsmitglieder der AfD stimmten nicht zu. Beschlossen wurde: Die Verwaltung beobachtet die rechtlichen Prüfungen vergleichbarer Verfahren in anderen Kommunen sowie die Einschätzungen der kommunalen Spitzenverbände und informiert den Rat, sobald konkrete Handlungsmöglichkeiten bestehen. Externe Leistungen können nur auf Grundlage eines gesonderten Ratsbeschlusses beauftragt werden.
Das ist weniger, als wir beantragt hatten. Aber es ist deutlich mehr als vorher: Das Thema liegt jetzt als verbindlicher Auftrag auf dem Tisch der Verwaltung – und nicht mehr nur in einer Rede.
Freibäder, Jugendzentrum, „Essen auf Rädern“, das Mittendrin, die Stadt- und Bürgerhalle: Diese sogenannten freiwilligen Leistungen sind das, was eine Kleinstadt lebenswert macht. Sie sind auch die Stellschraube, an der sich rechnerisch am leichtesten sparen ließe.
Genau deshalb verteidigen wir sie. Von diesen Angeboten profitieren besonders Menschen, die sich Alternativen nicht einfach kaufen können. Wer streicht, nimmt ihnen die letzte Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe – und der Stadt einen erheblichen Teil ihrer Attraktivität. Kürzungen an dieser Stelle sind keine Sparsamkeit, sondern eine Verlagerung der Kosten auf die Schwächsten.
Jugendliche haben es in Meinerzhagen nicht leicht. Beliebte Treffpunkte werden gesperrt, geschlossen oder gar nicht erst geschaffen. Der Skatepark an der Oststraße wird dem Verfall überlassen. Mit dem nächtlichen Aufenthaltsverbot am Parkplatz des Schützenplatzes und am Wanderparkplatz Schallershaus sind zuletzt weitere Orte weggefallen.
Was dabei übersehen wird: Jugendliche haben sich dort nicht getroffen, weil diese Plätze besonders schön wären, sondern weil es keine Alternative gab. Wer sich am Wochenende mit Freundinnen und Freunden verabreden will, hat inzwischen fast keine Möglichkeit mehr.
Wir setzen uns deshalb ein für die Sanierung des Skateplatzes und für eine Sportstätte nach dem Vorbild der Kiersper „Gummiplätze“ hinter der Gesamtschule. Das Beispiel Kierspe zeigt, dass mit überschaubarem kommunalem Engagement ein Ort entstehen kann, den Jung und Alt gerne nutzen. Das Umfeld von Stadion und Freibad bietet dafür ungenutztes Potenzial. Und damit Jugendliche nicht nur Gegenstand, sondern Beteiligte der Kommunalpolitik sind, fordern wir ein Jugendparlament sowie Diskussionsrunden mit Schüler:innen.
Wohnen darf kein Luxus sein. Auch mit wenig Geld muss man in Meinerzhagen und Kierspe eine Wohnung finden, die einem guten Standard entspricht.
Immer gut unterwegs – mit Bus, Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß. Jede und jeder soll unsere Straßen nutzen können, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.
Familien sollen in jeder Form in unserer Kommune willkommen sein. Dazu gehören ganz praktische Dinge wie Eltern-Kind-Parkplätze und Begegnungsangebote für Familien.
Und es gehört gleiche Bildung dazu. Ob ein Kind aus einer Akademiker- oder einer Arbeiterfamilie kommt, darf über seine Zukunft ebenso wenig entscheiden wie Herkunft oder Geschlecht. Dafür braucht es Sprachförderung, echte Inklusion und Integration, Barrierefreiheit und eine Mensa, in der es Essen für alle gibt.
In unserer Kommune müssen sich Menschen aller Altersgruppen treffen können. Dafür wollen wir den Leerstand in der Innenstadt bekämpfen und ihn nutzen, um Kreativräume zu schaffen – Orte, an denen Generationen zusammenkommen und die Fußgängerzone wieder belebt wird. Gemeinnützige Bücherschränke und eine Umgestaltung des Stadtbildes gehören ebenfalls dazu.
Das Kino „City Lichtspiele“ ist ein guter Standort für einen Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene. Und die Stadtbibliothek darf nicht aussterben: Ein Kreativraum, der Bibliothek, Handarbeit, Multimedia, Treffpunkt und Café vereint, wäre ein Ort, der alle Altersgruppen anspricht – vorausgesetzt, er bleibt offen und kostenlos zugänglich.
Dazu gehört auch ein fairer Umgang mit dem Wochenmarkt. Die Händlerinnen und Händler kommen nahezu jede Woche bei Wind und Wetter auf den OTTO-FUCHS-Platz und schaffen ein Angebot, das für eine Kleinstadt alles andere als selbstverständlich ist. Viele von ihnen fühlen sich nicht fair behandelt. Die Kirmes ist wichtig für Meinerzhagen, aber sie darf dem Markt nicht einfach vorgezogen werden – es braucht eine Lösung, in der beides nebeneinander bestehen kann.
Wer krank ist, braucht Behandlung – und zwar unabhängig davon, wie er versichert ist.
Wir lehnen Hass und Hetze gegen marginalisierte Gruppen ab. Vielfalt braucht soziale Sicherheit. Konkret heißt das: entschlossen gegen Rassismus, keine Chance für Faschismus, Geschlechtergerechtigkeit und ein selbstverständliches queeres Leben in unserer Kommune.
Für die Ratsarbeit wünschen wir uns eine Kultur, in der sich das Abstimmungsverhalten danach richtet, was für die Menschen dieser Stadt richtig ist – und nicht danach, welcher Partei ein Votum gerade nützt. Ausdrücklich nicht gemeint ist damit die rechtsaußen stehende Partei, die ohne kommunalpolitische Inhalte in unseren Rat eingezogen ist.
Unsere Region ist bekannt für ihre Gebirge, Wälder und klaren Seen. Diese Schönheit ist nicht selbstverständlich – sie braucht Schutz. Wir wollen uns mit Waldbesitzenden austauschen und zu einer ökologisch nachhaltigen Wiederaufforstung anregen.
Stadtverband
Berichte aus der Lokalpresse über unsere Arbeit.
Mitmachen
Man muss kein Parteibuch haben, um bei uns mitzumachen. Wer Lust hat, etwas in Meinerzhagen und Kierspe zu bewegen, ist willkommen.
Ob Infostand, Aktion in der Innenstadt oder Unterstützung bei der Ratsarbeit – schreib uns einfach, was dich interessiert. Wir melden uns zurück.
Du hast politische Fragen, Bedenken oder Denkanstöße? Alle zwei Wochen freitags erreichst du uns direkt am Bürgertelefon – oder jederzeit per WhatsApp.
Unsere Treffen, Aktionen und die aktuellen Sprechzeiten kündigen wir in der Meinerzhagener Zeitung und auf Instagram, Facebook und TikTok an.
Du willst dich langfristig einbringen? Dann werde Mitglied bei der Partei DIE LINKE – und arbeite mit uns hier vor Ort.
Kontakt
Vielleicht haben wir sie schon beantwortet.
Nein. Bei unseren Aktionen und Treffen sind alle willkommen, die sich einbringen wollen – unabhängig von einer Parteimitgliedschaft. Melde dich einfach über das Formular unten oder per WhatsApp.
Am schnellsten per WhatsApp oder Telefon unter +49 177 2983135. Wenn es ausführlicher sein soll, schreib uns eine E-Mail oder nutze das Kontaktformular. Anliegen, die die Stadt betreffen, nehmen wir mit in die Fraktionsarbeit.
Das Bürgertelefon ist alle zwei Wochen freitags von 17:00 bis 18:00 Uhr besetzt. Welcher Freitag jeweils dran ist, geben wir in der Meinerzhagener Zeitung und über unsere Social-Media-Kanäle bekannt. Außerhalb dieser Zeiten erreichst du uns jederzeit per WhatsApp oder E-Mail.
Zwei. Bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 sind wir in den Rat der Stadt Meinerzhagen eingezogen – nach einer Pause, denn bereits von 2009 bis 2020 war DIE LINKE hier vertreten. Unsere Fraktion besteht aus Jonas Follert und Maximilian Kuhl, die sich den Fraktionsvorsitz im jährlichen Wechsel teilen.
Weil die entscheidenden Stellschrauben nicht bei der Kommune liegen. Die Ursachen des Defizits – vor allem die Kreisumlagen und die unzureichende Finanzausstattung durch Bund und Land – lassen sich im Stadtrat nicht beheben. Ein Nein hätte die Lage nicht verbessert, aber die Handlungsfähigkeit der Stadt weiter erschwert. An unserer Kritik ändert die Zustimmung nichts.
Ja. Unser Stadtverband umfasst Meinerzhagen und Kierspe, und viele unserer Forderungen betreffen beide Orte. Die Kiersper „Gummiplätze“ sind für uns zum Beispiel das Vorbild dafür, wie ein guter Freizeitort für Jugendliche aussehen kann. Ein Ratsmandat haben wir in Kierspe derzeit nicht.
Die jeweiligen Termine geben wir in der Meinerzhagener Zeitung und über unsere Social-Media-Kanäle bekannt.
+49 177 2983135
Auch per WhatsApp erreichbar
meinerzhagen-kierspe@
Wir antworten in der Regel innerhalb weniger Tage.
Rechtliches
Angaben gemäß § 5 DDG
DIE LINKE Meinerzhagen-Kierspe
Gerichtstraße 3a
58540 Meinerzhagen
Telefon: +49 177 2983135
E-Mail: meinerzhagen-kierspe@dielinke-maerkischer-kreis.de
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